• Studentenleben Osnabrück
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Der AStA der Uni lädt alle Fans von Festival-Musik in den Schlossinnenhof ein. Lokale wie überregionale Acts, Getränke- und Imbissstände, jede Menge Merch und eine Aftershowparty inklusive.

Eine halbe Stunde nach dem Einlass, Morgen (Samstag) ab 14 Uhr, geht's los mit der OGC Big Band und spritzigem Rock der Osnabrücker Jungs von den Basement Apes auf der großen Bühne (Gewinner Rock in der Region 2013). Die kleine Bühne präsentiert derweil ab 16 Uhr Natascha Bell und Joa (Voice of Germany) und Budzillus, die sich irgendwie wie eine Mischung aus Balkan Beats, Swing und Pop Rock, in jedem Fall aber deutschsprachig und nach viel Spaß anhören.

Es werden also alle möglichen Genres bedient. The Porters klingen nach Irish Folk/Punk. Skilla aus Münster bedient Freunde des Rap. The Sentiments rocken mit einem Sound ab, der an die 80er, Skateboards und Sonne erinnert. Coppelius machen nach eigenen Angaben Kammercore. Es erinnert phasenweise an Metal, Filmmusik, Mittelalter/Folk und einigem mehr, womit die berliner Gruppe einen immer größeren Act in der Szene darstellt.

Fick die Uni! Antilopengang und The Skatoons

Ihr Songtext passt zwar sicherlich zu vielen Unis, aber die erste Line der Antilopengang "Was ist die Uni? Die Uni ist ein hässliches Gebäude mit noch hässlicheren Räumen..." Zumindest auf den Schlossinnenhof stimmt das nicht ganz zu, was dem Rest des Textes nichts an Wahrheit nimmt. Um 20:45 stehen die Jungs auf der kleinen Bühne als Headliner.

Co-Headliner sind The Skatoons auf der Großen Bühne ab 22 Uhr, die - oh Wunder - Ska machen und gegen Ende nochmal richtig einheizen für die anschließende Aftershow Party im Big Buttinsky.

Der Eintritt für's Fairytale ist frei von Kosten. Die Aftershow kostet € 4,- / laut Pressetext kann bereits im Schlossinnenhof ein Bändchen für's Festival inklusive Aftershow-Party erworben werden. Weitere Infos gibt's auf der Offiziellen Seite fairytale-festival.de