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04.04.2014

European Media Art Festival in Osnabrück

EMAF

Vom 23. bis 27. April 2014 findet das European Media Art Festival in Osnabrück statt!

EMAF

Für alle Kulturbanausen und Neu-Zugezogene: Das EMAF ist eines der bedeutendsten internationalen Festivals im Bereich der Medienkunst und ja, es findet jährlich, dieses Jahr bereits zum 27. Mal, in OSNABRÜCK statt. Rund eine Woche lang wird Osna zum Hotspot für die internationale Medien-Kunstszene, für renommierte Künstler als auch für Nachwuchstalente im Rahmen des EMAF Media Campus, der von Osnabrücker Studenten organisiert wird und bei dem Studierende  internationaler Kunst- und Medienhochschulen ihre Arbeiten präsentieren.

Gezeigt werden Experimentalfilme, Installationen, Performances und Videoprojektionen zum Thema „We - the enemy- leben unter verdacht". Das EMAF reagiert damit auf die internationale Debatte um die digitale Überwachung:warum wir – kollektiv als verdächtig eingestuft – umfassend überwacht werden müssen, wie ‚Feinde‘ behandelt werden und gleichzeitig auch zu überwachenden ‚Feinden‘ mutieren (...)„ und zeigt wie die internationale Kunstszene darauf antwortet.

In der Festivalzeit vom 23. bis zum 27. April laufen täglich Lang- und Kurzfilme, Animationen, Musik-Clips, Dokumentationen und Experimentalfilme, begleitet  von Vorträgen, Workshops und Diskussionrunden rund um das Thema Überwachung. Für das Abendprogramm ist ebenfalls gut gesorgt. Live performances wie der „Audiovisuelle Salon“ in der Bergkirche und die „Diamond Road Show“ sowie die „EMAF Campus Clubbing- Party“ und die „Planet Utopia Party“ heizen nicht nur akustisch, sondern auch visuell ein! Die Ausstellung läuft vom 23. April bis 25. Mai 2014 in der Kunsthalle Osnabrück rund um das Thema „Surveillance, Big Data“.

Strickmaschine

Wie die Umsetzung des Themas künstlerisch aussehen kann?

In der Stadtgalerie wird eine Strickmaschine der Künstlerin Nora Peters ausgestellt, die die Iris der Besucher nachstrickt. Fest im Programm ist auch der Entschleunigerhelm des Künstlers Lorenz Potthast bei dem das Geschehen entschleunigt auf die Innenseite des Helmes projeziert wird. Der Film „Late Night Watch“ stellt sich die Frage: „Leben wir noch selbst oder sind wird schon unsere eigenen Avatare? Eine Tour de force durch den täglichen Wahnsinn, der sich aus unseren Bildschirnem in unser Zimmer und ins Hirn frisst“.

Neugierig? Das Programm findet ihr hier

Interesse? Dann akkreditiert euch hier bis zum 15. April als Teilnehmer! 

 

 

 

Autor: Mateja